Elementare Musikpädagogik...

Musik und Rhythmus, als ureigenste Eigenschaften im Menschen angelegt, sollten bereits ab der frühesten Kindheit in die Erziehung miteinbezogen und gefördert werden. Als inhaltliche Basis der Elementaren Musikpädagogik tragen Musik und Rhythmus zur gesunden Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern bei.

Die Elementare Musikpädagogik sorgt für eine Ausdifferenzierung von Fühl- und  Denkfunktion sowie vorhandenen Verhaltensmustern und trägt so in besonderem Maße zur Entwicklung bei - sei es im Bereich der Individualität, der Musikalität, der Kreativität, der Motorik, der kognitiven Leistungen, der sozialen wie auch der emotionalen Intelligenz sowie nicht zuletzt der Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit.

In der Praxis zeigen sich diese Inhalte in der Verbindung von Musik, Bewegung und Sprache. Kinder werden an das Singen, das Instrumentenspiel und die Bewegung sowie Tanz herangeführt. Der Mentale Bereich wird in der Schulung der Wahrnehmung, des Denkens und des Symbolisierens von Musik ausgebildet. Kinder erfahren so direkt durch das eigene Erleben Zusammenhänge zwischen Atmung, Phrasierung, Intonation, Motorik, Rhythmus und Körperbewusstsein. Musikpädagogen arbeiten im instrumentalen Bereich mit kleinem Schlagwerk, Rasseln und anderen Holzinstrumenten. Die Kinder lernen dadurch Lieder, Verse, Instrumente, Tänze, musikalische Symbole und Begriffe kennen.
Infos & Kontakt
Nadine Fröhlich
Projektmanagement (Bildung & Gesundheit)

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